30.10.2015

Bild: Frauentreff Frauen und Arbeit
Teilnehmerinnen des Frauentreffs Frauen und Arbeit

SPD-Frauen diskutieren über Arbeitsmarktpolitik

"Uns ist es wichtig, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt gerechte Chancen und ein existenzsicherndes Einkommen erhalten. Deshalb ist die Arbeitsmarktpolitik für uns ein zentraler Aspekt unserer Frauenpolitik", erklärt Anneka Beck, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Die SPD-Frauen haben sich deshalb in ihrer letzten Sitzung mit dem Thema Frauen und Arbeit beschäftigt. Diskutiert wurde unter anderem über das Thema Zeitpolitik und alternative Konzepte zum sogenannten Normalarbeitsverhältnis, das von einer 40-Stunden-Woche ausgeht, zum Beispiel Lebenszeitarbeitskonten und Normalarbeitszeitverkürzungen. Auch die Frage der Neu-Bewertung von Erwerbsarbeit und unbezahlter Arbeit, zum Beispiel Care- und Hausarbeit, kam auf. "Wir sind uns einig, dass es trotz vieler Errungenschaften, wie der öffentlich geförderten Kinderbetreuung und des gestiegenen Bildungsniveaus von Frauen, nach wie vor Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt braucht, damit Frauen und Männer gleichermaßen in der Lage sind, existenzsichernd zu arbeiten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen", so Beck, "Wir SPD-Frauen werden uns deshalb in den kommenden Monaten auch weiter mit dem Thema beschäftigen und gemeinsam mit Bündnispartnerinnen auf politische und gesellschaftliche Veränderungen hinarbeiten."



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