04.09.2014

Bild: AMF_Jubiläum
von links: Marianne Hopmann/stv. Vorsitzende mit Karin Münster/Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Münsterscher Frauenorganisationen beim “Erzählcafé” zur Vorbereitung der Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum

SPD-Frauen gratulieren Arbeitsgemeinschaft Münsterscher Frauenorganisationen zum 100.!

Die SPD-Frauen Münster gratulieren der Arbeitsgemeinschaft Münsterscher Frauenorganisationen (AMF) ganz herzlich zum 100. Geburtstag! „Ein Jubiläum, das zeigt, wie lange Frauen in Münster sich bereits unabhängig von Partei- und Religionszugehörigkeit für Frauen und deren Belange einsetzen!“ so Anneka Beck, Vorsitzende der ASF Münster. Ganz besonders freuen sich die SPD-Frauen für Marianne Hopmann, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Frauen und langjährige Delegierte bei der AMF: Hopmann war von1999 bis 2003 Vorsitzende und ist als stellvertretende Vorsitzende aktuell an den Vorbereitungen zur Jubiläumsfeier am 6.9. beteiligt. „Die AMF fasziniert mich sowohl aufgrund ihrer Geschichte als auch wegen ihrer aktuellen Bedeutung für Frauen in Münster.“ so Hopmann, und weiter erzählt sie: „Bereits mit der Gründung 1914 konnten die Frauenverbände durch ihren Zusammenschluss Frauen und Familien in den Kriegsjahren tatkräftig unterstützen und praktische Lebenshilfe geben. 1919 kamen alle Frauen, die in den Rat der Stadt gewählt wurden, aus der Arbeitsgemeinschaft. Und schon 1948, noch vor der offiziellen Wiedergründung, haben sichvier dieser Mitgliedsverbände für die Repräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik stark gemacht, indem der damals gewählte Rat der Stadt Münster eine Liste mit Namen von kompetenten und engagierten Frauen erhielt, mit denen Ausschüsse besetzt werden sollten.“ Dieses Engagement hat sich die AMF bis heute erhalten. Durch den Zusammenschluss mit den autonomen Frauen im Zusammenhang der Lokalen Agenda in den 90er Jahren entstand mit dem FrauenAktionsBündnis eine starke Gemeinschaft, die eine Agenda für Frauen in Münster erarbeitete und diese dann auf Euregio-Ebene mit Partnerinnen aus Osnabrück und Twente weiter entwickelte. „Wir konnten Oberbürgermeister Berthold Tillmann im Jahr 2004 eine Resolution überreichen mit den Anforderungen an eine „lebens- und liebenswerte“ Stadt (auch) für Frauen. Da wir immer noch mit der Unterrepräsentanz von Frauen konfrontiert sind, setzen wir uns heute aktiv dafür ein, die Ziele der EU-Charta für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern auch in Münster zu erreichen.“ führt Hopmann aus.

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