16.05.2013

Bild: Pro_Famlia_Strässer
Beanka Ganser, Mechthild Spener, Dr. Hanne Feldkamp, Christoph Strässer

Strässer lässt sich über Arbeit von Pro Filia informieren

Mädchenschutzhäuser in Nepal werden von münsterschem Verein unterstützt
Aus erster Hand ließen sich SPD Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer und Gesundheitspolitikerin Beanka Ganser über die Arbeit des münsterschen Vereins Pro Filia informieren. Die Vereinsvertreterinnen Mechthild Spener und Dr. Hanne Feldkamp stellten die Situation von Mädchen in Nepal dar. Nach Vereinsangaben werden jährlich ca. 15.000 Mädchen aus Nepal in indische Bordelle verschleppt. Der münstersche Verein finanziert in Nepal u.a. ein Mädchenschutzhaus sowie die Gehälter von 20 Grenzbeobachterinnen, um Mädchen gezielt über die Gefahren des Grenzübertritts zu informieren und vor der Verschleppung in Bordelle zu retten. Ungefähr 1000 junge Mädchen werden so jährlich angesprochen und in das Schutzhaus weiter vermittelt; im Anschluss ist auch noch der Aufenthalt in einem Reha-Heim möglich. Dort erhalten die Mädchen gesundheitliche und soziale Unterstützung. Um berufliche Trainings sowie selbstbestimmte Lebensperspektiven für die Mädchen kümmert sich der Verein ebenfalls. Nach den erschütternden Berichten sagte Strässer dem Verein seine volle Unterstützung zu.
"Frauenrechte sind Menschenrechte", stellte SPD-Bundestagsabgeordneter Strässer nochmals klar und vermittelte Kontakte zum Bundestagsausschuss für Menschenrechte.
Kurzentschlossen wurde Strässer noch Mitglied des Vereins - seither hat der kleine Verein, der Großes leistet 120 Mitglieder.



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